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	<title>Kommentare zu: Deutungen sind Gewalt.</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: j.</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1839#comment-20</link>
		<dc:creator><![CDATA[j.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 12:49:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hm. Ich sehr irgendwo noch eine Grenze, ich habe nämlich sehr selten das Gefühl, dass Deutungsgewalt passiert, und spüre sehr deutlich, wenn es der Fall ist. Wenn mich jemand fragt, ob&#039;s mir gut geht, ist das keine Gewalt - aber vielleicht habe ich das falsch verstanden. 
Wenn ich sage &quot;Mir geht&#039;s gut&quot;, und mein Gegenüber sagt &quot;Ach komm, du deckelst doch nur deine Trauer wegen der Trennung&quot;, dann wird&#039;s gewaltsam. Dann sollte er besser sagen &quot;Echt? Spielt die Trennung gerade keine Rolle?&quot;, denn dass er eine Interpretation der Welt hat und mich darin versteht, ist erstmal okay. Er soll nur nicht glauben, dass sie für mich auf jeden Fall stimmen muss.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm. Ich sehr irgendwo noch eine Grenze, ich habe nämlich sehr selten das Gefühl, dass Deutungsgewalt passiert, und spüre sehr deutlich, wenn es der Fall ist. Wenn mich jemand fragt, ob&#8217;s mir gut geht, ist das keine Gewalt &#8211; aber vielleicht habe ich das falsch verstanden.<br />
Wenn ich sage &#8220;Mir geht&#8217;s gut&#8221;, und mein Gegenüber sagt &#8220;Ach komm, du deckelst doch nur deine Trauer wegen der Trennung&#8221;, dann wird&#8217;s gewaltsam. Dann sollte er besser sagen &#8220;Echt? Spielt die Trennung gerade keine Rolle?&#8221;, denn dass er eine Interpretation der Welt hat und mich darin versteht, ist erstmal okay. Er soll nur nicht glauben, dass sie für mich auf jeden Fall stimmen muss.</p>
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		<title>Von: Pic</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1839#comment-19</link>
		<dc:creator><![CDATA[Pic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 11:53:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo J.!

Da bekommt man ja richtig &quot;Angst&quot;! Wieviele Leute sind denn dann &quot;kränker&quot; als sie es &quot;wirklich&quot; sind, weil, irgendso ein übereifriger Psychoanalytiker mit seiner Deutung -&gt; gewaltsam &lt;- dem Klienten eine Krankheit oktroyiert... Nunja. Aber da schneide ich zusehr ein Thema heraus. 
Ich habe aber deine These von der Gewaltsamkeit einer Fremd-Deutung in den letzten Tagen mehrfach bei verschiedenen zwischenmenschlichen Situationen in meinen Gedanken erwägt. Vielleicht habe ich dadurch etwas übertrieben - aber ich vermute, dass diese von dir beschriebene Problematik in vielfältiger Variation auch etwas unterschwelliger auftreten kann. Wenn man das allerdings &quot;Gewalt&quot; nennt, wird das Ganze sehr seltsam. Dann nämlich würden wir uns gegenseitig ständig Gewalt antun, wenn man meiner Einschätzung meiner erlebten Situationen diesbezüglich trauen kann.
Ich habe nicht viel Zeit für das Ausformulieren, deshalb versuche ich es etwas kürzer:
Wir gehen jeden Tag miteinander um, hören auch mal mehr als ein &quot;gut&quot; auf die Frage nach dem Befinden. Und diese Antwort wird in den meisten Fällen reflektiert - das ist quasi soziale Praxis, die sich in einer gewissen Weise bewährt hat. Interessanterweise ist zumindest in meinem Beobachtungsraum die jeweilige Deutung des (Gefühls-)lebens des Gegenübers häufig absolut gesetzt worden. Nun: Ein Aspekt - dass man mit dem Zurwehrsetzen diese Deutung gleich noch verstärkt - ist hier nicht so stark ausgeprägt. Es ist vielmehr ein Aufdrücken gegen das man sich wehren sollte. Aber da ist natürlich implizit der Gedanke dabei, dass niemand den eigenen Gefühlen so nahe steht (unmittelbarer Zugang) wie man selbst.
Diese Deutung des anderen hat aber interessanterweise einen sozialen Wert - denn wenn man die Gefühlslage des anderen nicht irgendwie interpretiert und deutet, davon überzeugt ist und vielleicht - und das ist wohl der Gewaltakt - dem anderen als absolute Meinung unterjubelt, dann hat man selbst nichts mehr, woran man sich in seinem Verhalten diesem Menschen und dessen Gefühlen gegenüber &quot;richtig&quot; verhalten kann. Sprich: Wenn meine Deutung deines Gefühlslebens nicht richtig sein sollte, dann kann ich auch mein Verhalten dir gegenüber nicht auf diese Deutung stützen. Doch auf was soll ich sie denn dann stützen? Auf deine eigene Deutung, die du mir erst vermitteln musst und die gänzlich gegen meine Wahrnehmung und sogar gegen mein Weltbild spricht!? (siehe deine Massageerfahrung: Der &quot;Neue&quot; hatte diesbezüglich eine tiefe Überzeugung - so wie ich das lese) Aber dann würde ja für mich alles in irgendeiner Form zusammenbrechen und ich hätte wiederrum ein Problem über das ich nicht nachdenken will.
Die eigenen Überzeugungen über das eigene Handeln und die eigene Ansicht der Welt sind manchmal so grundlegend, dass man sich ganz auf sie versteifen möchte (und evtl auch muss), um &quot;überleben&quot; zu können. Vielleicht könnte man das Problem an einem traumatischen Erlebnis demonstrieren: Das Erlebnis könnte verdrängt werden, weil es die eigene Vorstellung von einer &quot;heilen Welt&quot; in grundlegender Weise erschüttert (aber dafür habe ich zuwenig Psychologiewissen = Ich weiß zuwenig von der Erklärung der Psychologie).
Nunja. Vielleicht wird deutlich, worauf ich hinaus will.
Denn insofern kann man diesen von dir beschriebenen Gewaltakt sogar verstehen, wenn dahinter derartige &quot;Gefahren&quot; liegen _können_. Nichtsdestotrotz glaube ich, dass man dem Kind wirklich den Namen &quot;Gewalt&quot; geben kann. Und ich glaube auch, dass man selbst im Umgang mit anderen Menschen in diesem Punkt aufpassen muss. Vielleicht ist es besser, sich selbst in die Gefahr zu begeben, dass am eigenen Weltbild und den eigenen Überzeugungen gerüttelt wird, anstatt einem anderen gewaltsam dieses und jene aufzudrücken?

Viele Grüße,
Pic.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo J.!</p>
<p>Da bekommt man ja richtig &#8220;Angst&#8221;! Wieviele Leute sind denn dann &#8220;kränker&#8221; als sie es &#8220;wirklich&#8221; sind, weil, irgendso ein übereifriger Psychoanalytiker mit seiner Deutung -&gt; gewaltsam &lt;- dem Klienten eine Krankheit oktroyiert&#8230; Nunja. Aber da schneide ich zusehr ein Thema heraus.<br />
Ich habe aber deine These von der Gewaltsamkeit einer Fremd-Deutung in den letzten Tagen mehrfach bei verschiedenen zwischenmenschlichen Situationen in meinen Gedanken erwägt. Vielleicht habe ich dadurch etwas übertrieben &#8211; aber ich vermute, dass diese von dir beschriebene Problematik in vielfältiger Variation auch etwas unterschwelliger auftreten kann. Wenn man das allerdings &quot;Gewalt&quot; nennt, wird das Ganze sehr seltsam. Dann nämlich würden wir uns gegenseitig ständig Gewalt antun, wenn man meiner Einschätzung meiner erlebten Situationen diesbezüglich trauen kann.<br />
Ich habe nicht viel Zeit für das Ausformulieren, deshalb versuche ich es etwas kürzer:<br />
Wir gehen jeden Tag miteinander um, hören auch mal mehr als ein &quot;gut&quot; auf die Frage nach dem Befinden. Und diese Antwort wird in den meisten Fällen reflektiert &#8211; das ist quasi soziale Praxis, die sich in einer gewissen Weise bewährt hat. Interessanterweise ist zumindest in meinem Beobachtungsraum die jeweilige Deutung des (Gefühls-)lebens des Gegenübers häufig absolut gesetzt worden. Nun: Ein Aspekt &#8211; dass man mit dem Zurwehrsetzen diese Deutung gleich noch verstärkt &#8211; ist hier nicht so stark ausgeprägt. Es ist vielmehr ein Aufdrücken gegen das man sich wehren sollte. Aber da ist natürlich implizit der Gedanke dabei, dass niemand den eigenen Gefühlen so nahe steht (unmittelbarer Zugang) wie man selbst.<br />
Diese Deutung des anderen hat aber interessanterweise einen sozialen Wert &#8211; denn wenn man die Gefühlslage des anderen nicht irgendwie interpretiert und deutet, davon überzeugt ist und vielleicht &#8211; und das ist wohl der Gewaltakt &#8211; dem anderen als absolute Meinung unterjubelt, dann hat man selbst nichts mehr, woran man sich in seinem Verhalten diesem Menschen und dessen Gefühlen gegenüber &quot;richtig&quot; verhalten kann. Sprich: Wenn meine Deutung deines Gefühlslebens nicht richtig sein sollte, dann kann ich auch mein Verhalten dir gegenüber nicht auf diese Deutung stützen. Doch auf was soll ich sie denn dann stützen? Auf deine eigene Deutung, die du mir erst vermitteln musst und die gänzlich gegen meine Wahrnehmung und sogar gegen mein Weltbild spricht!? (siehe deine Massageerfahrung: Der &quot;Neue&quot; hatte diesbezüglich eine tiefe Überzeugung &#8211; so wie ich das lese) Aber dann würde ja für mich alles in irgendeiner Form zusammenbrechen und ich hätte wiederrum ein Problem über das ich nicht nachdenken will.<br />
Die eigenen Überzeugungen über das eigene Handeln und die eigene Ansicht der Welt sind manchmal so grundlegend, dass man sich ganz auf sie versteifen möchte (und evtl auch muss), um &quot;überleben&quot; zu können. Vielleicht könnte man das Problem an einem traumatischen Erlebnis demonstrieren: Das Erlebnis könnte verdrängt werden, weil es die eigene Vorstellung von einer &quot;heilen Welt&quot; in grundlegender Weise erschüttert (aber dafür habe ich zuwenig Psychologiewissen = Ich weiß zuwenig von der Erklärung der Psychologie).<br />
Nunja. Vielleicht wird deutlich, worauf ich hinaus will.<br />
Denn insofern kann man diesen von dir beschriebenen Gewaltakt sogar verstehen, wenn dahinter derartige &quot;Gefahren&quot; liegen _können_. Nichtsdestotrotz glaube ich, dass man dem Kind wirklich den Namen &quot;Gewalt&quot; geben kann. Und ich glaube auch, dass man selbst im Umgang mit anderen Menschen in diesem Punkt aufpassen muss. Vielleicht ist es besser, sich selbst in die Gefahr zu begeben, dass am eigenen Weltbild und den eigenen Überzeugungen gerüttelt wird, anstatt einem anderen gewaltsam dieses und jene aufzudrücken?</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Pic.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: j.</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1839#comment-16</link>
		<dc:creator><![CDATA[j.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 14:34:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://freieslieben.de/?p=1839#comment-16</guid>
		<description><![CDATA[Hi Pic, 

kommentiere so lang du magst! :) Freut mich, dass der Artikel etwas in dir angerüht hat. 
Zu deiner Nachfrage mich der klassischen Psychoanalyse: Ich glaube, dass auch die Psychoanalyse nicht stehengeblieben ist, und dass die moderne Psychoanalyse das etwas anders macht - bei der aus der Psychoanalyse entstanden Tiefenpsychologie weiß ich es sogar, die machen vieles auf eine Art, die mir besser gefällt. Ganz klassisch aber hat der Therapeut die komplette Deutungsmacht. Beispiele, die ich gelesen habe (von Vertretern der Analyse, wohlgemerkt) haben mir immer wieder deutlich gemacht, dass man als Klient dort irgendwie nichts zu sagen hat. Was ein Traum bedeutet, was ein offener Hosenstall bedeutet... alles Sache des Therapeuten. Klienten träumen nur und vergessen ihre Hose zuzumachen, die Deutung steht ihnen nicht zu. 
Schlimm, wie ich finde.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Pic, </p>
<p>kommentiere so lang du magst! <img src="http://freieslieben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" />  Freut mich, dass der Artikel etwas in dir angerüht hat.<br />
Zu deiner Nachfrage mich der klassischen Psychoanalyse: Ich glaube, dass auch die Psychoanalyse nicht stehengeblieben ist, und dass die moderne Psychoanalyse das etwas anders macht &#8211; bei der aus der Psychoanalyse entstanden Tiefenpsychologie weiß ich es sogar, die machen vieles auf eine Art, die mir besser gefällt. Ganz klassisch aber hat der Therapeut die komplette Deutungsmacht. Beispiele, die ich gelesen habe (von Vertretern der Analyse, wohlgemerkt) haben mir immer wieder deutlich gemacht, dass man als Klient dort irgendwie nichts zu sagen hat. Was ein Traum bedeutet, was ein offener Hosenstall bedeutet&#8230; alles Sache des Therapeuten. Klienten träumen nur und vergessen ihre Hose zuzumachen, die Deutung steht ihnen nicht zu.<br />
Schlimm, wie ich finde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pic</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1839#comment-14</link>
		<dc:creator><![CDATA[Pic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:25:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://freieslieben.de/?p=1839#comment-14</guid>
		<description><![CDATA[Hallo J.!

Ich möchte mich bei dir für diesen Gedanken bedanken. Manchmal muss man von anderen auf etwas gebracht werden, die Reflexion anderer nachvollziehen und nachempfinden (können), um selbst zu einer Einsicht zu gelangen. Zuerst fand ich deine These, eine derartige Deutung sei Gewalt für etwas überzogen, ein wenig zu stark - denn Gewalt als solche zieht noch eine Unmenge an Folgeerscheinungen in vielerlei Hinsicht nach sich! Nach und nach hat sich aber bei mir Verständnis für genau dieses Wort gemeldet und inzwischen muss ich dir einfach zustimmen. Ich werde mir diese Behauptung samt deiner (und meiner eigenen) Reflexion hinter die Ohren schreiben und versuchen, in Zukunft bezüglich solcher Deutungen besser aufzupassen. 
Interessant fand ich auch, dass du neben der &quot;Esotherik&quot; zusätzlich noch die Psychoanalyse hier miteinbeziehst. Mit dieser muss ich mich gerade in meinem Philosophiestudium auseinandersetzen und halte deine These - je länger ich meine bisherigen Informationen über diese Praxis miteinbeziehe - für eine starke Kritik. Du nennst jedoch explizit die &quot;klassische&quot; Psychoanalyse: Gibt es hier gravierendere Unterscheidungen? Meine Informationen sind aufgrund des Teilcharakters der Psychologie für mein Studium nur sehr spärlich - jedoch findet der von dir ausgeführte Aspekt hier ein Ziel.
Ich weiß, dass meine Kommentare zu Blogs immer etwas länger werden. Falls auch du - wie andere - damit ein Problem hast, antworte einfach nicht. Ich würde mich jedoch über eine Antwort hier (oder per Email) freuen.

Viele Grüße,
Pic.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo J.!</p>
<p>Ich möchte mich bei dir für diesen Gedanken bedanken. Manchmal muss man von anderen auf etwas gebracht werden, die Reflexion anderer nachvollziehen und nachempfinden (können), um selbst zu einer Einsicht zu gelangen. Zuerst fand ich deine These, eine derartige Deutung sei Gewalt für etwas überzogen, ein wenig zu stark &#8211; denn Gewalt als solche zieht noch eine Unmenge an Folgeerscheinungen in vielerlei Hinsicht nach sich! Nach und nach hat sich aber bei mir Verständnis für genau dieses Wort gemeldet und inzwischen muss ich dir einfach zustimmen. Ich werde mir diese Behauptung samt deiner (und meiner eigenen) Reflexion hinter die Ohren schreiben und versuchen, in Zukunft bezüglich solcher Deutungen besser aufzupassen.<br />
Interessant fand ich auch, dass du neben der &#8220;Esotherik&#8221; zusätzlich noch die Psychoanalyse hier miteinbeziehst. Mit dieser muss ich mich gerade in meinem Philosophiestudium auseinandersetzen und halte deine These &#8211; je länger ich meine bisherigen Informationen über diese Praxis miteinbeziehe &#8211; für eine starke Kritik. Du nennst jedoch explizit die &#8220;klassische&#8221; Psychoanalyse: Gibt es hier gravierendere Unterscheidungen? Meine Informationen sind aufgrund des Teilcharakters der Psychologie für mein Studium nur sehr spärlich &#8211; jedoch findet der von dir ausgeführte Aspekt hier ein Ziel.<br />
Ich weiß, dass meine Kommentare zu Blogs immer etwas länger werden. Falls auch du &#8211; wie andere &#8211; damit ein Problem hast, antworte einfach nicht. Ich würde mich jedoch über eine Antwort hier (oder per Email) freuen.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Pic.</p>
]]></content:encoded>
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