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	<title>Kommentare zu: Denn ich will geliebt werden.</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: Momo</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1875#comment-1374</link>
		<dc:creator><![CDATA[Momo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 09:45:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich mag deinen Blog sehr, auch wenn ich ihn ein wenig unübersichtlich finde, und diesen Eintrag finde ich besonders wichtig. Was an exklusiven Zweierbeziehungen problematisch ist, haben die meisten von &quot;uns&quot;, die &quot;wir&quot; in freieren Beziehungsformen leben, ausführlich reflektiert, aber woran es teils etwas mangelt, ist Selbstkritik wie du sie hier äußerst. Denn vollständige Autonomie zu wollen, selbst wenn die sicherlich den ein oder andere Vorteil brächte, geht zwangsläufig mit der zerstörerischen Verneinung der eigenen Bedürfnisse und Abhängigkeiten einher. Wer sich auferlegt, die eigene Liebe und die eigene Liebesbedürftigkeit sorgfältig zu trennen, tut sich selbst Gewalt an. Zur emotionalen Erpressung sollte man seine Gefühle nie einsetzen, aber legitim sind sie allemal, sodass sie auch geäußert werden dürfen und vielleicht auch sollten, weil tatsächliche Offenheit nur darüber möglich ist. Ein sehr guter Eintrag, ja.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag deinen Blog sehr, auch wenn ich ihn ein wenig unübersichtlich finde, und diesen Eintrag finde ich besonders wichtig. Was an exklusiven Zweierbeziehungen problematisch ist, haben die meisten von &#8220;uns&#8221;, die &#8220;wir&#8221; in freieren Beziehungsformen leben, ausführlich reflektiert, aber woran es teils etwas mangelt, ist Selbstkritik wie du sie hier äußerst. Denn vollständige Autonomie zu wollen, selbst wenn die sicherlich den ein oder andere Vorteil brächte, geht zwangsläufig mit der zerstörerischen Verneinung der eigenen Bedürfnisse und Abhängigkeiten einher. Wer sich auferlegt, die eigene Liebe und die eigene Liebesbedürftigkeit sorgfältig zu trennen, tut sich selbst Gewalt an. Zur emotionalen Erpressung sollte man seine Gefühle nie einsetzen, aber legitim sind sie allemal, sodass sie auch geäußert werden dürfen und vielleicht auch sollten, weil tatsächliche Offenheit nur darüber möglich ist. Ein sehr guter Eintrag, ja.</p>
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		<title>Von: Gedankenpause</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1875#comment-217</link>
		<dc:creator><![CDATA[Gedankenpause]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 17:40:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Unbekannter,

mir gefallen deine Gedanken. Ich finde es schön zu lesen, dass es doch auch Menschen gibt, die ähnlich denken. Mir gefällt auch, wie du versucht die große Kluft zwischen Gedachtem, Gewünschtem, der verschiedenen Realitäten und dem Gefühlten zu Überbrücken. Auch Ideale und Idealisierungen von einem Selbst und vom andern spielen hier eine große Rolle. 

Ich bin zufällig auf deinen Blog gestoßen, weil ich gerade bei mir selbst bemerkte, dass ich irgendwie automatisiert meine Traurigkeit über die Abwesenheit eines anderen gleichsetze mit dem Wunsch nach seiner Anwesenheit. Das Googlen nach Stichworten, die mir irgendwie damit zusammen zu hängen schienen, brachte mich dann auf deine Seite. 

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag Abend.

Viele Grüße,

Gedankenpause]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Unbekannter,</p>
<p>mir gefallen deine Gedanken. Ich finde es schön zu lesen, dass es doch auch Menschen gibt, die ähnlich denken. Mir gefällt auch, wie du versucht die große Kluft zwischen Gedachtem, Gewünschtem, der verschiedenen Realitäten und dem Gefühlten zu Überbrücken. Auch Ideale und Idealisierungen von einem Selbst und vom andern spielen hier eine große Rolle. </p>
<p>Ich bin zufällig auf deinen Blog gestoßen, weil ich gerade bei mir selbst bemerkte, dass ich irgendwie automatisiert meine Traurigkeit über die Abwesenheit eines anderen gleichsetze mit dem Wunsch nach seiner Anwesenheit. Das Googlen nach Stichworten, die mir irgendwie damit zusammen zu hängen schienen, brachte mich dann auf deine Seite. </p>
<p>Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag Abend.</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Gedankenpause</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mr.review</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1875#comment-22</link>
		<dc:creator><![CDATA[mr.review]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 01:12:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ach scheiße, so ohne zeilenumbruch wirkt das ganze nicht so richtig.
naja, trotzdem schön deine seite im neuen gewand zu betrachten ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ach scheiße, so ohne zeilenumbruch wirkt das ganze nicht so richtig.<br />
naja, trotzdem schön deine seite im neuen gewand zu betrachten <img src="http://freieslieben.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mr.review</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1875#comment-21</link>
		<dc:creator><![CDATA[mr.review]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 01:10:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[hey, du liebst ja auch noch ;)

ich werd mir die tage mal deine neusten einträge anschauen. bis dahin lass ich dir auch einfach mal etwas geschriebenes hier zurück:

Kunst, die keine ist

Die Nacht neigt sich dem Ende
Wieder hab ich nichts verstanden
Wozu taugen sie, die meinen Hände?
Zum schreiben kaum Talent vorhanden

Kläglich bröckelt alles über mein herein
Zeit läuft unermüdlich weiter
Nichtmal Schillers Grabe bestückt mit sein Gebein
Oh weh, oh weh, machts doch niemand g´scheiter

Nichtsnutz, Taugenichts und Stümperer
Licht ist derweil erloschen
Nichteinmale Hermes bringet Botschaft, unermüdlich, fest entschlossen

Das Ziel ist längst verschwommen
Ward denn je eins da?
Bist du es, oder ich, der nun liegt benommen dar?

beste grüße,
review]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hey, du liebst ja auch noch <img src="http://freieslieben.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>ich werd mir die tage mal deine neusten einträge anschauen. bis dahin lass ich dir auch einfach mal etwas geschriebenes hier zurück:</p>
<p>Kunst, die keine ist</p>
<p>Die Nacht neigt sich dem Ende<br />
Wieder hab ich nichts verstanden<br />
Wozu taugen sie, die meinen Hände?<br />
Zum schreiben kaum Talent vorhanden</p>
<p>Kläglich bröckelt alles über mein herein<br />
Zeit läuft unermüdlich weiter<br />
Nichtmal Schillers Grabe bestückt mit sein Gebein<br />
Oh weh, oh weh, machts doch niemand g´scheiter</p>
<p>Nichtsnutz, Taugenichts und Stümperer<br />
Licht ist derweil erloschen<br />
Nichteinmale Hermes bringet Botschaft, unermüdlich, fest entschlossen</p>
<p>Das Ziel ist längst verschwommen<br />
Ward denn je eins da?<br />
Bist du es, oder ich, der nun liegt benommen dar?</p>
<p>beste grüße,<br />
review</p>
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