<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Gestalten.</title>
	<atom:link href="http://freieslieben.de/?feed=rss2&#038;p=1979" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://freieslieben.de/?p=1979</link>
	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 01 May 2015 19:09:26 +0000</lastBuildDate>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=3.8.41</generator>
	<item>
		<title>Von: ben_</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1979#comment-121</link>
		<dc:creator><![CDATA[ben_]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 09:16:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://freieslieben.de/?p=1979#comment-121</guid>
		<description><![CDATA[Ok. Ich glaub ich sehr den Punkt. Im Zweifel ist halt sind auch Nichtstun und Alles-so-tun-wie-immer bewußte Entscheidungen FÜR etwas, nech?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ok. Ich glaub ich sehr den Punkt. Im Zweifel ist halt sind auch Nichtstun und Alles-so-tun-wie-immer bewußte Entscheidungen FÜR etwas, nech?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: j.</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1979#comment-118</link>
		<dc:creator><![CDATA[j.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 08:14:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://freieslieben.de/?p=1979#comment-118</guid>
		<description><![CDATA[@ben: Ach, auch noch inhaltlich: &quot;Ich muss mich nicht verbessern&quot; ist kein Gegensatz zu &quot;Ich möchte mein Leben aktiv gestalten&quot;. Der erste Satz wehrt sich nur gegen den Druck, die eigene Persönlichkeit ständig optimieren zu wollen, über die Gestaltung der eigenen Umstände sagt er nüscht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ben: Ach, auch noch inhaltlich: &#8220;Ich muss mich nicht verbessern&#8221; ist kein Gegensatz zu &#8220;Ich möchte mein Leben aktiv gestalten&#8221;. Der erste Satz wehrt sich nur gegen den Druck, die eigene Persönlichkeit ständig optimieren zu wollen, über die Gestaltung der eigenen Umstände sagt er nüscht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: j.</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1979#comment-115</link>
		<dc:creator><![CDATA[j.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:50:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://freieslieben.de/?p=1979#comment-115</guid>
		<description><![CDATA[Illustre Runde, hier im Blog. Geil.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Illustre Runde, hier im Blog. Geil.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ava</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1979#comment-114</link>
		<dc:creator><![CDATA[ava]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:39:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://freieslieben.de/?p=1979#comment-114</guid>
		<description><![CDATA[Ich finde den &quot;Widerspruch&quot; gar nicht so schlimm. Ich glaube, die wichtigen Dinge, die es im Leben zu lernen gilt, funktionieren im Paradox. Das hier ist wahrscheinlich eines davon. Andere Paradoxe sind zum Beispiel: &quot;Ich bin ganz alleine selbst für mich und mein Wohlergehen verantwortlich&quot; und &quot;Ich bin auf andere angewiesen und komm alleine nirgendwohin&quot;. Oder dass ein gutes &quot;Wir&quot; nur aus zwei selbständigen &quot;Ichs&quot; bestehen kann. 
Ich glaube, beides ist wichtig: zu erkennen, dass ich gestalten muss wenn ich will, dass mein Leben so ist, wie ich es will und gleichzeitig loszulassen und zu erkennen, dass da oft auch Sachen passieren, die nicht in meiner Hand liegen und damit im Frieden zu sein. Ich mag in dem Zusammenhang übrigens Sartre sehr gerne, der davon spricht, dass es nicht geht, sich nicht zu entscheiden. Und natürlich ist das oft auch einfach die Entscheidung für eine Sichtweise oder Einstellung; will ich mein Leben lang nach Glück suchen oder beschließe ich, es hier und jetzt zu finden?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den &#8220;Widerspruch&#8221; gar nicht so schlimm. Ich glaube, die wichtigen Dinge, die es im Leben zu lernen gilt, funktionieren im Paradox. Das hier ist wahrscheinlich eines davon. Andere Paradoxe sind zum Beispiel: &#8220;Ich bin ganz alleine selbst für mich und mein Wohlergehen verantwortlich&#8221; und &#8220;Ich bin auf andere angewiesen und komm alleine nirgendwohin&#8221;. Oder dass ein gutes &#8220;Wir&#8221; nur aus zwei selbständigen &#8220;Ichs&#8221; bestehen kann.<br />
Ich glaube, beides ist wichtig: zu erkennen, dass ich gestalten muss wenn ich will, dass mein Leben so ist, wie ich es will und gleichzeitig loszulassen und zu erkennen, dass da oft auch Sachen passieren, die nicht in meiner Hand liegen und damit im Frieden zu sein. Ich mag in dem Zusammenhang übrigens Sartre sehr gerne, der davon spricht, dass es nicht geht, sich nicht zu entscheiden. Und natürlich ist das oft auch einfach die Entscheidung für eine Sichtweise oder Einstellung; will ich mein Leben lang nach Glück suchen oder beschließe ich, es hier und jetzt zu finden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ben_</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1979#comment-108</link>
		<dc:creator><![CDATA[ben_]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:40:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://freieslieben.de/?p=1979#comment-108</guid>
		<description><![CDATA[Hmm … da muss ich ja ein wenig widersprechen. Das läuft ja dem Lehrsatz entgegen, den ich ja von Dir habe. &quot;Ich bin eigentlich gerade ganz zufrieden mit mir. Ich muss gar nicht besser werden.&quot; 

Und irgendwie scheint es auch in Widerspruch zu dem ganzen Zen und Yogakram zu stehen, mit dem ich mich gerade wieder beschäftige. Kopfausschalten. Einatmen. Ausatmen. Mehr ist nicht nötig.

Und zum dritten widerspricht es meinem Ilysium, das daraus besteht, den Rest meines Lebens jeden Tag aufzustehen, Kaffee zu kochen und vor meinem abgelegenen Kotten den mit dem Kaffee am Computer zu sitzen. Ich schreibe oder programmiere oder so. Und ab und zu kommen Freunde vorbei. Wir reden dann, spielen Brettspiele und trinken Whisky. Irgendwann stolpere ich dann über einen Stein im Hof und breche mir beim Stutz das Genick. Mit 80 oder so.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm … da muss ich ja ein wenig widersprechen. Das läuft ja dem Lehrsatz entgegen, den ich ja von Dir habe. &#8220;Ich bin eigentlich gerade ganz zufrieden mit mir. Ich muss gar nicht besser werden.&#8221; </p>
<p>Und irgendwie scheint es auch in Widerspruch zu dem ganzen Zen und Yogakram zu stehen, mit dem ich mich gerade wieder beschäftige. Kopfausschalten. Einatmen. Ausatmen. Mehr ist nicht nötig.</p>
<p>Und zum dritten widerspricht es meinem Ilysium, das daraus besteht, den Rest meines Lebens jeden Tag aufzustehen, Kaffee zu kochen und vor meinem abgelegenen Kotten den mit dem Kaffee am Computer zu sitzen. Ich schreibe oder programmiere oder so. Und ab und zu kommen Freunde vorbei. Wir reden dann, spielen Brettspiele und trinken Whisky. Irgendwann stolpere ich dann über einen Stein im Hof und breche mir beim Stutz das Genick. Mit 80 oder so.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
