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	<title>Kommentare zu: Selbstumgang statt Entwicklung.</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: ava</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1985#comment-198</link>
		<dc:creator><![CDATA[ava]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:34:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ups. &quot;wenn wir nicht versuchen, unS zu ändern&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ups. &#8220;wenn wir nicht versuchen, unS zu ändern&#8221;</p>
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		<title>Von: ava</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1985#comment-197</link>
		<dc:creator><![CDATA[ava]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:33:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich hab gestern in einem Buch, das ich gerade lese etwas gefunden, das mich sehr an dich und was du hier geschrieben hast, denken ließ. Es ist von Pema Chodron und heisst &quot;Geh an die Orte, die du fürchtest&quot;.

&quot;In der Meditation sind wir so, wie wir sind, mit unserer Verblendung und unserer geistigen Gesundheit. Dieses vollkommene Akzeptieren unserer selbst, wie wir sind, nennt man Maitrî; es ist eine schlichte, unmittelbare Beziehung zu dem, was wir sind.
Es hilft nichts, wenn wir versuchen, und selbst in Ordnung zu bringen. Von allen Möglichkeiten, Bodhichitta (Bodhi: &quot;erwacht&quot;, &quot;erleuchtet&quot;, &quot;völlig offen&quot; Chitta: &quot;Geist, Bewusstsein&quot;,  &quot;Herz&quot;, &quot;Einstellung&quot;) zu überdecken, benutzen wir das Uns-Selbst-Schlechtmachen am häufigsten.
Wenn wir also NICHT versuchen, und zu ändern - heist das, dass wir bis zu Tode zornig beliben und an den Dingen haften müssen? Das ist eine vernünftige Frage. Das Sich-Selbst-Verbessern-Wollen funktioniert deshalb auf lange Sicht nicht, weil wir damit gegen unsere eigene Energie angehen. Selbstverbesserung mag vorübergehen etwas bewirken, aber zu dauerhafter Transformation kommt es nur, wenn wir uns selbst als Quelle von Weisheit und Mitgefühl achten.  Erst, wenn wir beginnen, uns mit uns selbst anzufreunden, wird die Meditaton zu einem transformierenden Prozess. Nur wenn wir ohne alles Moralisieren, ohne Härte, ohne Täuschungsmanöver mit uns selbst umgehen, können wir von schädlichen Mustern ablassen. Ohne Maitrî wird die Ablehnung alter Gewohnheiten zu etwas, mit dem wir uns selbst schaden. Dies ist ein wichtiger Punkt.&quot;

Alles Liebe!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab gestern in einem Buch, das ich gerade lese etwas gefunden, das mich sehr an dich und was du hier geschrieben hast, denken ließ. Es ist von Pema Chodron und heisst &#8220;Geh an die Orte, die du fürchtest&#8221;.</p>
<p>&#8220;In der Meditation sind wir so, wie wir sind, mit unserer Verblendung und unserer geistigen Gesundheit. Dieses vollkommene Akzeptieren unserer selbst, wie wir sind, nennt man Maitrî; es ist eine schlichte, unmittelbare Beziehung zu dem, was wir sind.<br />
Es hilft nichts, wenn wir versuchen, und selbst in Ordnung zu bringen. Von allen Möglichkeiten, Bodhichitta (Bodhi: &#8220;erwacht&#8221;, &#8220;erleuchtet&#8221;, &#8220;völlig offen&#8221; Chitta: &#8220;Geist, Bewusstsein&#8221;,  &#8220;Herz&#8221;, &#8220;Einstellung&#8221;) zu überdecken, benutzen wir das Uns-Selbst-Schlechtmachen am häufigsten.<br />
Wenn wir also NICHT versuchen, und zu ändern &#8211; heist das, dass wir bis zu Tode zornig beliben und an den Dingen haften müssen? Das ist eine vernünftige Frage. Das Sich-Selbst-Verbessern-Wollen funktioniert deshalb auf lange Sicht nicht, weil wir damit gegen unsere eigene Energie angehen. Selbstverbesserung mag vorübergehen etwas bewirken, aber zu dauerhafter Transformation kommt es nur, wenn wir uns selbst als Quelle von Weisheit und Mitgefühl achten.  Erst, wenn wir beginnen, uns mit uns selbst anzufreunden, wird die Meditaton zu einem transformierenden Prozess. Nur wenn wir ohne alles Moralisieren, ohne Härte, ohne Täuschungsmanöver mit uns selbst umgehen, können wir von schädlichen Mustern ablassen. Ohne Maitrî wird die Ablehnung alter Gewohnheiten zu etwas, mit dem wir uns selbst schaden. Dies ist ein wichtiger Punkt.&#8221;</p>
<p>Alles Liebe!</p>
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		<title>Von: ben_</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1985#comment-169</link>
		<dc:creator><![CDATA[ben_]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:27:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[J., ich kann Dir gar nicht sagen, wie sehr mich das freut. Nur wenig Dinge haben wir das Leben mehr erklärt und lebenswerter gemacht als Camus &quot;Mythos des Sisyphos&quot;. Das ich Dir, meinem großen Lebenserklärer und Lebenswertmacher, das ein bisschen näher bringen konnte … unbezahlbar!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>J., ich kann Dir gar nicht sagen, wie sehr mich das freut. Nur wenig Dinge haben wir das Leben mehr erklärt und lebenswerter gemacht als Camus &#8220;Mythos des Sisyphos&#8221;. Das ich Dir, meinem großen Lebenserklärer und Lebenswertmacher, das ein bisschen näher bringen konnte … unbezahlbar!</p>
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	<item>
		<title>Von: j.</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1985#comment-167</link>
		<dc:creator><![CDATA[j.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 17:44:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Feine Assoziation. Hervorragend. Ich hab das Ding mit Sisyphos und glücklichem Menschen nie verstanden, aber jetzt puzzlet es sich ganz gut ein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Feine Assoziation. Hervorragend. Ich hab das Ding mit Sisyphos und glücklichem Menschen nie verstanden, aber jetzt puzzlet es sich ganz gut ein.</p>
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	</item>
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		<title>Von: ben_</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=1985#comment-165</link>
		<dc:creator><![CDATA[ben_]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 08:44:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Darin besteht die ganze verschwiegene Freude des Sisyphos. Sein Schicksal gehört ihm. Sein Fels ist seine Sache.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Darin besteht die ganze verschwiegene Freude des Sisyphos. Sein Schicksal gehört ihm. Sein Fels ist seine Sache.&#8221;</p>
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