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	<title>Kommentare zu: Form follows function</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: S.</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=2005#comment-483</link>
		<dc:creator><![CDATA[S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:53:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja, ich bin recht aufgeräumt. Hab auch lange genug gezappelt *augenroll*

Loslassen als Thema - darauf bin ich gespannt. Darin werd ich wohl nie Meisterin. Ich glaube, das reicht nicht mal für den Hausgebrauch bei mir *grins*]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich bin recht aufgeräumt. Hab auch lange genug gezappelt *augenroll*</p>
<p>Loslassen als Thema &#8211; darauf bin ich gespannt. Darin werd ich wohl nie Meisterin. Ich glaube, das reicht nicht mal für den Hausgebrauch bei mir *grins*</p>
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		<title>Von: j.</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=2005#comment-477</link>
		<dc:creator><![CDATA[j.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 05:46:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Uff. Na, du klingst ja relativ aufgeräumt. Alle Gute dir, und danke für die netten Worte. Gehen ist kacke (Loslassen aber ein sehr gutes Thema - hab ich mir auch ausgesucht :)  ).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Uff. Na, du klingst ja relativ aufgeräumt. Alle Gute dir, und danke für die netten Worte. Gehen ist kacke (Loslassen aber ein sehr gutes Thema &#8211; hab ich mir auch ausgesucht <img src="http://freieslieben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" />   ).</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: S.</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=2005#comment-475</link>
		<dc:creator><![CDATA[S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 00:07:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich bastle gerade gar nicht mehr. Das hat sich vor wenigen Wochen böse erledigt. Es war mehr so ein nachhallen. Nächstes Mal besser machen.

Natürlich ist mir das kein bißchen egal. Zum gehen hats aber zu lange auch nicht gereicht. Vorher besser hinsehen, das wird wohl meine Lösung sein. Schneller loslassen. Loslassen ist ein übles Thema.

Danke für deine Denkanstösse.... immer wieder.
Ich hoffe, du hattest einen schönen Urlaub :)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bastle gerade gar nicht mehr. Das hat sich vor wenigen Wochen böse erledigt. Es war mehr so ein nachhallen. Nächstes Mal besser machen.</p>
<p>Natürlich ist mir das kein bißchen egal. Zum gehen hats aber zu lange auch nicht gereicht. Vorher besser hinsehen, das wird wohl meine Lösung sein. Schneller loslassen. Loslassen ist ein übles Thema.</p>
<p>Danke für deine Denkanstösse&#8230;. immer wieder.<br />
Ich hoffe, du hattest einen schönen Urlaub <img src="http://freieslieben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> </p>
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	<item>
		<title>Von: j.</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=2005#comment-465</link>
		<dc:creator><![CDATA[j.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 13:00:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebes S., verzeih die späte Antwort - ich war im Urlaub. Was du beschreibst, ist tatsächlich schlimm, und ich hab keine spontan gute Antwort parat. Im Artikel ging es mir aber vor allem darum, dass man sich nicht diktieren lässt, was man zu tun hat. Vielleicht gäbe es bspw. die Idee &quot;Aber hey, wenn du den Partner liebst, dann ist dir das natürlich egal&quot;. Ich aber sage: Prüfe sehr genau, ob dir das egal ist, und wenn nicht, dann gestalte dementsprechend. Das kann heißen, zu gehen, das kann heißen, die Beziehung zu öffnen... vermutlich heißt es vor allem, einen Umgang mit deiner Frustration zu finden und zu schauen was du willst. Klar, besseren Sex... aber wenn das nicht geht, was braucht es dann. Mehr Verständnis für den Partner? Mehr Freiraum für deinen guten Sex? Mehr Geduld? 

Ich glaube, du musst weiterbasteln. Immer weiter.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes S., verzeih die späte Antwort &#8211; ich war im Urlaub. Was du beschreibst, ist tatsächlich schlimm, und ich hab keine spontan gute Antwort parat. Im Artikel ging es mir aber vor allem darum, dass man sich nicht diktieren lässt, was man zu tun hat. Vielleicht gäbe es bspw. die Idee &#8220;Aber hey, wenn du den Partner liebst, dann ist dir das natürlich egal&#8221;. Ich aber sage: Prüfe sehr genau, ob dir das egal ist, und wenn nicht, dann gestalte dementsprechend. Das kann heißen, zu gehen, das kann heißen, die Beziehung zu öffnen&#8230; vermutlich heißt es vor allem, einen Umgang mit deiner Frustration zu finden und zu schauen was du willst. Klar, besseren Sex&#8230; aber wenn das nicht geht, was braucht es dann. Mehr Verständnis für den Partner? Mehr Freiraum für deinen guten Sex? Mehr Geduld? </p>
<p>Ich glaube, du musst weiterbasteln. Immer weiter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: S.</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=2005#comment-395</link>
		<dc:creator><![CDATA[S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 17:40:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mehr eine Frage an dich, als ein Kommentar als Gast.

Ich habe darüber nachgedacht, über das Beziehungs-basteln.
Was tue ich aber mit den Dingen, die ich erst spät entdecke oder die sich ändern?

Nehmen wir das Beispiel mit der &#039;Körperzeit&#039; (lustiges Wort :) ), wenn der Partner dort massive Hemmungen hat, mit denen ich nichts anfangen kann, dann entdecke ich das doch erst relativ spät. Wahrscheinlich, wenn ich schon längst verliebt bin und er auch und dann hab ich natürlich dieses Männchen im Kopf das mir dauernd sagt &#039;Das gibt sich, sexuelle Beziehungen entwickeln sich, gib ihm Zeit.&#039; Und irgendwann stelle ich fest, er möchte genau diese - in meinen Augen arg eingeschränkte - Art seine körperlichen Bedürfnisse auszuleben genau so weiterführen, da tut sich gar nichts.

Und dann? Es beenden? Man liebt doch.... 
Sich jemand anderem Zuwenden ist da nur sehr eingeschränkt hilfreich, schliesslich begehren wir manchmal Menschen nicht weniger, selbst wenn der Sex mies ist. Das ändert ja auch nichts am schlechten Sex mit genau diesem Menschen, wenn ich guten mit jemand anderem habe.

Beziehungen basteln, in denen wir uns gut fühlen funktioniert also nur so weit, wie wir auch überblicken, was auf uns zukommt, oder?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr eine Frage an dich, als ein Kommentar als Gast.</p>
<p>Ich habe darüber nachgedacht, über das Beziehungs-basteln.<br />
Was tue ich aber mit den Dingen, die ich erst spät entdecke oder die sich ändern?</p>
<p>Nehmen wir das Beispiel mit der &#8216;Körperzeit&#8217; (lustiges Wort <img src="http://freieslieben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" />  ), wenn der Partner dort massive Hemmungen hat, mit denen ich nichts anfangen kann, dann entdecke ich das doch erst relativ spät. Wahrscheinlich, wenn ich schon längst verliebt bin und er auch und dann hab ich natürlich dieses Männchen im Kopf das mir dauernd sagt &#8216;Das gibt sich, sexuelle Beziehungen entwickeln sich, gib ihm Zeit.&#8217; Und irgendwann stelle ich fest, er möchte genau diese &#8211; in meinen Augen arg eingeschränkte &#8211; Art seine körperlichen Bedürfnisse auszuleben genau so weiterführen, da tut sich gar nichts.</p>
<p>Und dann? Es beenden? Man liebt doch&#8230;.<br />
Sich jemand anderem Zuwenden ist da nur sehr eingeschränkt hilfreich, schliesslich begehren wir manchmal Menschen nicht weniger, selbst wenn der Sex mies ist. Das ändert ja auch nichts am schlechten Sex mit genau diesem Menschen, wenn ich guten mit jemand anderem habe.</p>
<p>Beziehungen basteln, in denen wir uns gut fühlen funktioniert also nur so weit, wie wir auch überblicken, was auf uns zukommt, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=2005#comment-332</link>
		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 00:55:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ben: Lebewesen und gestaltete Dinge weisen hier einen grundlegenden Unterschied auf: Da sich jedes Lebewesen kontinuierlich (und sehr langsam) in der Evolution entwickelt sind &quot;Form&quot; und &quot;Function&quot; immer perfekt aufeinander abgestimmt. Alles, was nicht so effizient wie irgend möglich an eine Nische angepasst ist, stirbt aus. Bei Dingen, die designed sind, ist das anders. Hier ist selten beides wirklich optimal aufeinander abgestimmt. Auch Beziehungen, die ja immer in die künstliche menschliche Kultur eingebettet sind, ist man immer weit von einem Optimum entfernt. Das gilt für alle soziokulturellen Inhalte. Nur eine rein biologische, akulturelle Gesellschaft kann perfekt aufeinander abgestimmt sein. Das wären etwa staatenbildende Insekten oder Nacktmulle. Da wir keine Ameisen sind, müssen wir uns leider aktiv mit dem Problem auseinandersetzen. Insofern ist der Artikel ein schönes Plädoyer dazu, sich von reinen Selbstzwecken zu befreien und das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ben: Lebewesen und gestaltete Dinge weisen hier einen grundlegenden Unterschied auf: Da sich jedes Lebewesen kontinuierlich (und sehr langsam) in der Evolution entwickelt sind &#8220;Form&#8221; und &#8220;Function&#8221; immer perfekt aufeinander abgestimmt. Alles, was nicht so effizient wie irgend möglich an eine Nische angepasst ist, stirbt aus. Bei Dingen, die designed sind, ist das anders. Hier ist selten beides wirklich optimal aufeinander abgestimmt. Auch Beziehungen, die ja immer in die künstliche menschliche Kultur eingebettet sind, ist man immer weit von einem Optimum entfernt. Das gilt für alle soziokulturellen Inhalte. Nur eine rein biologische, akulturelle Gesellschaft kann perfekt aufeinander abgestimmt sein. Das wären etwa staatenbildende Insekten oder Nacktmulle. Da wir keine Ameisen sind, müssen wir uns leider aktiv mit dem Problem auseinandersetzen. Insofern ist der Artikel ein schönes Plädoyer dazu, sich von reinen Selbstzwecken zu befreien und das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ben_</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=2005#comment-331</link>
		<dc:creator><![CDATA[ben_]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 20:40:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://freieslieben.de/?p=2005#comment-331</guid>
		<description><![CDATA[Als erstes: Danke für den Text. Ganz großartig. Der hilft mir gerade sehr. Echt.

Dann: Der Text hat zwei Aspekte, die nicht ganz unwesentlich sind, auch für Dich. Zum einen handelt der Text in erster Linie vom Wolkenkratzer. Und Sullivan war es hinterher gar nicht recht, dass er damit soviel Aufmerksamkeit erregte. Ncht zuletzt, weil er sich missverstanden fühlte. Deswegen korrigierte er sich später selber. Was er gemeint hatte war nämlich eben nicht, dass sich ein Aspekt dem anderen unterwirft, sondern, dass beide eins sein. Die Form ist die Funktion und die Funktion ist die Form. Deutlich wir das im zweiten Zitat.

„&#039;Whether it be the sweeping eagle in his flight, or the open apple-blossom, the toiling work-horse, the blithe swan, the branching oak, the winding stream at its base, the drifting clouds, over all the coursing sun, form ever follows function, and this is the law. Where function does not change form does not change.“

Zu deutsch:

„Ob es der gravitätische Adler in seinem Flug oder die geöffnete Apfelblüte, das sich abplagende Arbeitspferd, der anmutige Schwan, die sich abzweigende Eiche, der sich schlängelnde Strom an seiner Quelle, die treibenden Wolken, die überall scheinende Sonne, die Form folgt immer der Funktion, und das ist das Gesetz.“

Die Form des Adlers folgt eben nicht seiner Form. Sondern das Wesen des Adler und seine Form haben sich gemeinsam entwickelt und der Adler ist nicht von seiner Form zu trennen, ohne dass er verlöre, was ihn als Adler auszeichnet.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als erstes: Danke für den Text. Ganz großartig. Der hilft mir gerade sehr. Echt.</p>
<p>Dann: Der Text hat zwei Aspekte, die nicht ganz unwesentlich sind, auch für Dich. Zum einen handelt der Text in erster Linie vom Wolkenkratzer. Und Sullivan war es hinterher gar nicht recht, dass er damit soviel Aufmerksamkeit erregte. Ncht zuletzt, weil er sich missverstanden fühlte. Deswegen korrigierte er sich später selber. Was er gemeint hatte war nämlich eben nicht, dass sich ein Aspekt dem anderen unterwirft, sondern, dass beide eins sein. Die Form ist die Funktion und die Funktion ist die Form. Deutlich wir das im zweiten Zitat.</p>
<p>„&#8217;Whether it be the sweeping eagle in his flight, or the open apple-blossom, the toiling work-horse, the blithe swan, the branching oak, the winding stream at its base, the drifting clouds, over all the coursing sun, form ever follows function, and this is the law. Where function does not change form does not change.“</p>
<p>Zu deutsch:</p>
<p>„Ob es der gravitätische Adler in seinem Flug oder die geöffnete Apfelblüte, das sich abplagende Arbeitspferd, der anmutige Schwan, die sich abzweigende Eiche, der sich schlängelnde Strom an seiner Quelle, die treibenden Wolken, die überall scheinende Sonne, die Form folgt immer der Funktion, und das ist das Gesetz.“</p>
<p>Die Form des Adlers folgt eben nicht seiner Form. Sondern das Wesen des Adler und seine Form haben sich gemeinsam entwickelt und der Adler ist nicht von seiner Form zu trennen, ohne dass er verlöre, was ihn als Adler auszeichnet.</p>
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