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	<title>Kommentare zu: Die Sehnsucht nach der einfachen Lösung</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: freies lieben &#187; Blog Archive &#187; Hunger.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[freies lieben &#187; Blog Archive &#187; Hunger.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:29:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Liebesbeziehungen lassen wir das häufig sein (was sicher auch mit der  Sehnsucht nach der einfachen Lösung zu tun hat). Kein Wunder, dass das Gefühl der Leere dann weiter wächst: Wir verleugnen da etwas. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Liebesbeziehungen lassen wir das häufig sein (was sicher auch mit der  Sehnsucht nach der einfachen Lösung zu tun hat). Kein Wunder, dass das Gefühl der Leere dann weiter wächst: Wir verleugnen da etwas. [...]</p>
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		<title>Von: j.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[j.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 05:52:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hm. Mist. :)
Karl Popper würde sich freuen. Wobei, mir würde ein gruppenstatistisches Phänomen schon reichen, mal sehen wie sich das über die Gruppe hinweg so darstellt, also ob bei Überforderung vllt. der Prozentsatz höher ist und man das Phänomen öfter antrifft. Hm, hm.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm. Mist. <img src="http://freieslieben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /><br />
Karl Popper würde sich freuen. Wobei, mir würde ein gruppenstatistisches Phänomen schon reichen, mal sehen wie sich das über die Gruppe hinweg so darstellt, also ob bei Überforderung vllt. der Prozentsatz höher ist und man das Phänomen öfter antrifft. Hm, hm.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: S.</title>
		<link>http://freieslieben.de/?p=2083#comment-471</link>
		<dc:creator><![CDATA[S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:48:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich kann dir nur das Gegenteil bestätigen.
Eine Kindheit in Unsicherheit und Sorge und alles andere als behütet.
Aber den Punkt, den du beschreibst, den kenne ich so nicht. 

Sich zu fragen &#039;Will ich das wirklich&#039; ist ja grundsätzlich gut.
Aber ich muss mich dafür nicht zurückziehen. Ich lasse den Punkt, so er denn kommt, meinen Partner auch nicht spüren (es sei denn, natürlich, ich komme zu der Erkenntnis, ich will das alles eigentlich nicht ;) ).

Ich weiss ja nicht, in welchem Zeitraum einer Beziehung dich das überfällt. 
Ich finde den Anfang einer Beziehung schlimm, die Unsicherheit, was alles bedeutet, was der andere sagt und tut oder eben nicht sagt und tut. Mir fällt aber auch kein Mensch in meinem Leben ein, der sich mit dieser Sache wohl fühlt *schmunzel*

Für mich besteht der Anfang also kein bißchen aus &#039;Leichtigkeit&#039;, im Gegenteil. Alles danach wird für mich leichter. 
Ich weiss, wo ich stehe, ich weiss, wo er steht, ich kann mich sortieren, bin - wie du es nennst - heimisch. Sicher.

Die Frage ist wohl, wieso kommt bei dir irgendwann der Punkt, wo du dich nicht ganz heimisch fühlst und kommt der in jeder deiner Beziehungen oder nur in denen, die &#039;schief gehen&#039; (so fern man das über Beziehungen überhaupt sagen kann). Ist es also vielleicht einfach nur ein anschlagendes Bauchgefühl?

So weit meine Gedanken dazu :)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann dir nur das Gegenteil bestätigen.<br />
Eine Kindheit in Unsicherheit und Sorge und alles andere als behütet.<br />
Aber den Punkt, den du beschreibst, den kenne ich so nicht. </p>
<p>Sich zu fragen &#8216;Will ich das wirklich&#8217; ist ja grundsätzlich gut.<br />
Aber ich muss mich dafür nicht zurückziehen. Ich lasse den Punkt, so er denn kommt, meinen Partner auch nicht spüren (es sei denn, natürlich, ich komme zu der Erkenntnis, ich will das alles eigentlich nicht <img src="http://freieslieben.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" />  ).</p>
<p>Ich weiss ja nicht, in welchem Zeitraum einer Beziehung dich das überfällt.<br />
Ich finde den Anfang einer Beziehung schlimm, die Unsicherheit, was alles bedeutet, was der andere sagt und tut oder eben nicht sagt und tut. Mir fällt aber auch kein Mensch in meinem Leben ein, der sich mit dieser Sache wohl fühlt *schmunzel*</p>
<p>Für mich besteht der Anfang also kein bißchen aus &#8216;Leichtigkeit&#8217;, im Gegenteil. Alles danach wird für mich leichter.<br />
Ich weiss, wo ich stehe, ich weiss, wo er steht, ich kann mich sortieren, bin &#8211; wie du es nennst &#8211; heimisch. Sicher.</p>
<p>Die Frage ist wohl, wieso kommt bei dir irgendwann der Punkt, wo du dich nicht ganz heimisch fühlst und kommt der in jeder deiner Beziehungen oder nur in denen, die &#8216;schief gehen&#8217; (so fern man das über Beziehungen überhaupt sagen kann). Ist es also vielleicht einfach nur ein anschlagendes Bauchgefühl?</p>
<p>So weit meine Gedanken dazu <img src="http://freieslieben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> </p>
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