19.07.2005 18:35
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An dieser Stelle mal etwas Dekonstruktion der starken Verbindung Psychologie – Freud.

Liebe Nicht-Psychologen. Freud ist out. Der ist historisch unheimlich wichtig und Wegbereiter für die moderne Psychologie (weil er als erster die Ursache von psychischen Problemen nicht in Organen gesucht hat), aber im Grunde hatte der nen Riesenschuss.

Mal als anschauliches Beispiel seine Theorie zur Depression (die ich grad gelesen und schier die Hände überm Kopf zusammengeschlagen habe), im Verlauf:

  1. “In der Kindheit erleben Leute, die später eine Depression entwickeln, in ihrer oralen Phase entweder zu viel oder zu wenig Befriedigung dieser oralen Bedürfnisse”
    Allein dieses “zu viel oder zu wenig” ist schon völlig bescheuert…
  2. “Der Verlust eines geliebten Menschen führt zur Introjektion: Die geliebte Person wird sozusagen ins eigene Selbst verinnerlicht”
    Naja. Dass der Verlust eines Lieben Depressionen auslösen kann, stimmt, aber dieser Introjektionsjokus ist bunt, vor allem jetzt beim nächsten Schritt:
  3. “Weil wir Menschen, die wir lieben, auch hassen, hasst man dann nach der Introjektion sich selbst”
  4. Wegen der Fixierung in der oralen Phase kann dieser Selbsthass nicht verarbeitet werden, die Trauerarbeit wird nicht abgeschlossen, man wird depressiv.

Aua, Aua! Kein Wunder, dass wir Psychologen so nen schlechten Ruf haben. Bei solchen komplett hanebüchenen Theorien, die empirisch zu Freuds Zeiten nie geprüft wurden (und einer jetzt erfolgenden Prüfung nicht standhalten, übrigens), die noch dazu jeglicher intrinsischen Logik entbehren… Also wirklich, weil wir die lieben, hasses wir uns, und weil wir oral fixiert sind kommen wir nicht drüber weg… Das hat doch alles nichts miteinander zu tun.

Alter.

19.07.2005 17:56
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In der ROTEN Ecke: Das Detachment!! In der BLAUEN Ecke: Menschen!!!
*jubel*

Was für ein Kampf.
Ich lerne für meine letzte Diplomprüfung, und ich lerne Störungen, und lese über Depressionen, Schizophrenie und Persönlichkeitsstörungen.
Das sogenannte “Medizinstudenten-Syndrom” besteht darin, dass Medizinstudenten immer glauben, die gerade an der Uni behandelte Krankheit zu haben, oder jemanden in nächster Nähe zu kennen, der sie hat.
Davor ist man als Psychologiestudent wohl auch nicht gefeit.
Gerade habe ich sehr häufig Gefühle von Deindividualisierung und Derealisation, das, was einige Schizophrene auch haben: Das Gefühl, sich selbst beobachten zu können, nicht wirklich eine Innenperspektive zum eigenen Handeln zu haben.
Ich schreibe Blogeinträge und finde sie langweilig, ich mache was mit Menschen, und schaue mir selbst zu, wie ich mich so schlage.
Ich bin detached von mir selber.

Das führt dazu (gemeinsam mit nervigen Szenen mit Powergirl (grad hab ich mich verschrieben und “Posergirl” geschrieben… Hallo Sigmund!)), dass ich schlechte Laune hatte, heute übern Tag, aber zum Glück wohne ich in einer Stadt, die groß genug ist, viele Leute zu beinhalten, aber klein genug, dass man sich auch mal trifft.
Und so traf ich erst eine Bekannte, mit der mich nicht so viel verbindet, nicht mehr, fast leider.

Dann, in der Bar wo ich eigentlich nur Kaffee kaufen wollte, und kaum zu hoffen wagte, dass eine Freundin von mir, die dort arbeitet, auch heute dort arbeitet, doch diese Freundin, nebenher noch ihre Kollegin, die (so wie ich) ne Weile in Italien war, und dann ging es gleich besser.
Italienisch reden, mit der Freundin über den Rollentausch sprechen (sonst hat sie schlechte Laune und ich heitere sie auf – sie ist leicht zyklothym, würde ich nach Lektüre meiner Störungsbilder sagen), das ist schon ganz gut.

Und dann traf ich, mit leckeren Kaffeebohnen in der Tasche und Cappuccino im Bauch, eine weitere Freundin auf dem Weg zur Bahn.
Und dann ging’s schon wieder.

Das alles hängt eng mit dieser Steppenwölferei zu tun, zu der ich mich oft hingezogen fühle, und mahnt deutlich, die Unabhängigkeit nicht zu weit zu treiben.
Menschen machen zwar manchmal traurig, so wie Posergirl (So!), aber auch glücklich, so wie M., B. und die Kollegin und J.

Memo an mich: Menschen sind gut. Menschen machen gesund.

18.07.2005 15:35
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Ich bin ein Kopfmensch, und demzufolge habe ich in meinem Leben oft die Worte “Du denkst zuviel” gehört. Diese Worte fand ich immer doof, weil ich das halt nicht abstellen konnte, und ich kann es noch nicht.
Manchmal fand ich mich sogar berechnend, weil ich bei den Dingen, die ich tue, sehr schnell sehr bewusst habe, wie sie wirken.
Gutes Beispiel: Frauen. Ich studiere Psychologie, ich hab mich mit Linguistik beschäftigt – ich weiß um die Macht von Worten.
Und ich bin mir sehr der Wirkung bewusst, wenn ich irgendwas sage, wenn ich “Bis bald” sage statt “Mach’s gut” und sowas.
Und das kann ich nicht abstellen. Diese Gedanken sind einfach da. Ich hab auch sofort Gedanken wie “Oh, die will ich glaub ich näher kennenlernen, die ist spannend, die hat ne geile Stimme – ja genau, ich denke die Stimme reizt mich am meisten”, und sofort denke ich hinterher “Na toll, und was fühlst du? Analysier doch nicht sofort. Wo sind überhaupt diese Schmetterlinge?”.

So hat also diese Kritik (“Du denkst zuviel”) dazu geführt, dass ich immer versucht habe, meinen Gefühlen mehr Raum zu geben, was ja vielleicht auch nicht schlecht ist.

Die obige Grafik zeigt die beiden Modelle, die man dazu so haben kann (oder die zwei, die mir halt eingefallen sind). Süße Icons, gell?
Das “Du denkst zuviel” fußt auf dem linken Modell. Erst wird gefühlt, dann wird gedacht*.
Da das Fühlen offenkundig näher dran an was-auch-immer ist, gewinnt das Fühlen.

Gestern im Gespräch mit einer guten Freundin kamen wir aber auf dieses andere Modell. Insbesondere ich fand das reizvoll.
Was, wenn das Denken einfach ein völlig gleichwertiger Prozess ist, der nur auf unterschiedliche Art, aber hierarchisch nicht untergeordnet, auf die Welt reagiert, genau wie das Fühlen?

Das gefiel mir gut. So wie ich den Leib-Seele Dualismus bescheuert finde, und glaube, das sind zwei Seiten einer Medaille, so empfinde ich das auch hier.
Dann muss man dennoch beide Seiten entwickeln, aber muss sich nicht immer schämen, wenn man so viel denkt.
Weil es eben auch einfach auf die Welt reagiert.

* Einige Emotionspsychologen drehen das Ganze komplett um, und sagen, erst wird gedacht, dann gefühlt. Allgemeines Arousal wird als Emotion interpretiert. Das lass ich mal raus.

17.07.2005 19:55
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In unregelmäßigen Abständen denke ich ja immer diese ganze Bloggerei ist, so schön sie fürs Ego auch immer sein mag, eigentlich Quark.
Das Netz quillt über vor lauter Information, und mindestens 3/4 davon sind Schrott.

Diese Einschätzung des Bloggens führt dann, weil ich halt über mein Leben, genauer: mein Lieben, blogge, immer dummerweise auch dazu, dass ich mich selber langweilig finde.
Jetzt, wo ich in den letzten 48 Stunden nur eine (in Zahlen: 1) e-mail bekommen habe, und e-mail neben Schokolade nun wirklich meine einzige Sucht ist (nagut, e-mail ist nur eine Manifestation meiner Kommunikationssucht, das geht auch per Telefon und face to face), verstärkt sich dieses Gefühl noch.

Aber zum Glück hält das alles meist nicht all zu lange an, weil dann doch wieder was passiert, was ich cool finde, und dann auch wieder blogge.

In diesem speziellen Fall ist es die scheinbare Langweiligkeit, oder vielleicht die Trübheit (heißt das so?) eines anderen Lebens, die mich bloggen lässt. Das Statistik-Tool hinter meinem Counter hat mir verraten, dass jemand über den Suchbegriff “was muss mann tun bei sex” via Yahoo hierher gefunden hat.

Das finde ich aus drei Gründen bemerkenswert.

  1. Der Suchbegriff an sich. Das klingt für mich so, als suche da wirklich jemand nach einer Anleitung, wie das funktioniert. Das ist spannend. Das ist Aufklärung im 21sten Jahrhundert, da bemüht man halt grade eine Suchmaschine.
  2. Offensichtlich ist diese Aufklärung aber nicht so einfach. Ich stehe (übrigens bin ich nur dank des Rechtschreibfehlers, wenn es denn einer ist*, überhaupt drin) an Position 993. Neunhundertdreiundneunzig! Yahoo zeigt 10 Ergebnisse pro Seite. Um hierher zu gelangen musste man also auf 98 Seiten nichts finden, noch ein 99. Mal klicken, nur um wieder nichts zu finden… Was mich zurückbringt zu der Behauptung, 3/4 des Inhalts im Netz sind nicht zu gebrauchen. Noch nichtmal ne Anleitung zum Ficken gibt’s.
  3. bewegt mich das dann doch, weiterzumachen. Der missionarische Gedanke wurde wieder gestärkt! Wenn Fragen wie jene noch offen sind… dann sollten wir alle viel, viel mehr über Liebe und Sexualität nachdenken. Und reden. Und schreiben.
*Oh Mann, allein die Frage ob “man” oder “Mann” gemeint war, erzählt ja schon Geschichten. Ersteres spräche von einem umfassenderen Unverständnis, einer Wissbegierde bezüglich der Begierde, letzteres ist ja fast schon emanzipatorisch. Der moderne Mann wundert sich: Rein, raus, soll das etwa alles sein? Aber beim besten Willen, viel mehr wüsste ich nicht… Also schnell gesuchmaschint.

17.07.2005 14:30
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Die Weltenseele lenkt bekanntermaßen hie und da, und hält bereit, was wichtig ist.
Nicht genug, dass in der Diskussion bei Bandini der Dalai Lama zitiert wird, was mich ins Grübeln gebracht hat (Dissens mit dem Dalai Lama ist ziemlich dünnes Eis, finde ich), nein, auch heute morgen beim Lesen der Zeit, der veralteten Zeit, weil die Neue aus ungeklärten Gründen nicht da ist, lese ich über sein neues Buch…

Gedacht, gekauft. Ich bin gespannt. Durch Luhmann beiße ich mich ja doch nicht durch.

16.07.2005 3:25
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Hm. Die letzten drei Beiträge (und dieser bestimmt schon wieder) sind langweilig und haben nichts mit Lieben zu tun. Ein bisschen vielleicht, na gut, der über die Band.
Gründe: Zu warm. Prüfung. Arbeit.
Abhilfe: Kommentare. Leben.

16.07.2005 3:07
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Eine der diversen wichtigen Wahrheiten aus meinem Psychologiestudium ist die Macht von zweiseitigen Botschaften.
Das gilt in beide Richtungen: Einmal werde ich glaubhafter wirken, wenn ich zusätzlich zur Lobhudelei auch Nachteile zugebe (deswegen sieht man seit kürzerem auch mehr Berufsbeschreibungen, die das so machen, so nach dem Motto: “Gute Aufstiegschancen, klasse Team, aber wenig Freizeit”).
Zum Anderen wirke ich insgesamt… naja, vielleicht einfach netter, wenn ich zusätzlich zu Kritik auch mal was Positives sage.

Der Chef vom Dienst im Open Air-Kino, wo ich sommers arbeite, kann das nicht.

Ich arbeite sehr gerne dort: Das Geld ist okay, immerhin ist während des Films, den man ja auch noch gucken darf, wenig zu tun, und das Team ist an sich klasse.
Selbst der Chef vom Dienst ist irgendwie einer zum liebhaben, so leicht verschmitzt, aber halt leider auch nie zufrieden.
“Der Wein ist zu warm, stell ihn kalt, die Stühle stehen scheiße, die bauen wir morgen um, die Kiste muss noch rein, Nein!, nicht oben drauf!, stell sie daneben”.
Dummerweise, es mag das Abiturientenvorurteil bestätigen, denke ich ganz gerne selber nach.

Und ich bin auch eigentlich ein bisschen schlau. Aber selbst das ist wurscht, wenn es um völlig willkürliche Entscheidungen geht, wie zum Beispiel wo nun die Kiste hin soll…

Harglgr.

Mann, Mann. Letztes Jahr hat er schlecht über meine Band geredet, da hab ich ihm gesagt
“Das steht dir nicht zu”,
und dann ging’s erstmal wieder.
Ich glaube, morgen werde ich ihm mal vorschlagen, für jeden Kritikpunkt, den er hat, eine positive Sache zu sagen.
Es darf sogar eine sein, die er selber gut gemacht hat.
Ich befürchte nämlich, der geht mit sich selbst innerlich genau so um wie mit uns…

15.07.2005 20:08
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Wie vor einiger Zeit geschrieben, wäre eine Kommentarfunktion vielleicht doch eine gute Idee…
Jetzt gibt es eine.

Weil sich im Dialog vielleicht doch noch mehr ergibt, als allein, weil ich in anderen Blogs a) gern mitdiskutiere und b) noch nicht erlebt habe, dass jemand Unfug macht.

In diesem Sinne. Ich bin sehr gespannt auf eure Meinungen, Gedankenanstöße und so weiter…
Immerhin schreibe ich momentan eh so selten, vielleicht ist der Monolog ein wenig ausgelutscht.
Input!

15.07.2005 18:42
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Gerade hatte ich mit der Band, in der Gitarre zu spielen mir vergönnt ist, ein Radiointerview für den hiesigen Lokalsender (immerhin 20.000 bis 70.000 Hörer, heißt es…).
Das ist an sich schon ganz wunderbar, immerhin wollen wir gern den nächsten Schritt machen, von Nischenbekanntheit zu regionaler Bekanntheit, von immer hier zuhause spielen zu auch mal in 100 km Entfernung.

Es war aber noch doppelt und dreifach wunderbar.
Doppelt, weil die Interviewerin richtig gute Fragen gestellt hat, nicht nur den üblichen Schmuh, und dreifach, weil bei dem Interview (der nicht-Radio Teil, also auch nicht im broadcast) nochmal deutlich wurde, was eigentlich das beste Wort für das Zusammen in der Band ist:
Familie.

Das war erkenntnisvoll. Wir haben letztens schon bemerkt, dass wir fast jegliche Hemmung verloren haben, wir kennen ziemlich viele Macken voneinander, immerhin sehen wir uns 2 bis 3 mal die Woche, und es ist in der Tat sehr nah, ohne dass wir uns nun sonderlich ähnlich wären oder gleiche Interessen hätten.
Wie ne Familie halt. Das, was dort das Blut ist, ist bei uns die Musik. Die fließt auch.

Spannend ist, dass dort die Regeln, die ich mir für Beziehungen jeglicher Art setze, also eine gewisse Unverbindlichkeit, eine Konzentration aufs Jetzt, nicht gelten; wir sind nah. Fast eng. Und wenn jemand Schluss machen würde, mit der Band, und halt dann auch mit jedem von uns, dann wär das ganz schlimm. Immerhin ist das doch die “richtige” Band und so.
Hoch interessant…

“Musik ist in Noten gegossene Liebe”, habe ich mich beim Interview hinreißen lassen zu sagen, aber für mich ist es keine in Noten gegossene freie Liebe. Interessant, interessant.
Aber nicht so schlimm. Jede Ideologie verdient eine Pause.

13.07.2005 12:06
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Ich bin beruhigt. Die Normen scheinen doch nicht ganz so streng zu sein, und Direktheit doch nicht ganz so gefährlich.

Jedenfalls bin ich sehr froh, dass ich sie gefragt hatte, der Abend war am Ende einer jener Abende, die ich so schätze, weil sie wie im Film sind.

Ich schätze ja sehr jene Momente im Leben, wo ich mich wie im Film fühle. Diese Momente, wo eigentlich nur der Soundtrack fehlt, und es wäre perfekt.
Wenn man richtig Glück hat, hat man mobile Musik dabei und hat sogar nen Soundtrack.

Szene 1:
Pflaster unter einer Stadtautobahnbrücke und einer Eisenbahnbrücke, beide unregelmäßig befahren. Er und sie sitzen unter einer Straßenlaterne, nah der Straße, und reden. Der Tag war sehr warm, aber die Nacht wurde immer kälter.
Ihre Unterhaltung ist voller Pausen, teils, weil sie über die Liebe reden, da will man nachdenken, teils, weil immer wieder Züge vorbeifahren, furchtbar lange Züge, deren unterschiedliche Waggons unterschiedliche Töne machen.
Schschsch, schschsch, schschsch, schschsch, kchchchch, kchchchch, kchchch, pa-tk, schschsch, schschsch, schschsch. Und immer so weiter.

Die Musik, die es im Film dazu gegeben hätte, wäre immer gleich laut weitergelaufen, wäre somit von den Zügen immer wieder übertönt worden, wäre aber jedesmal wieder unbeeindruckt aus dem Klangwust hervorgetreten.
Es wären Tied & Tickled Trio gewesen, denke ich, von der Auswahl auf der Seite Memory Dub oder Ship Monk.